Schulanfang! Achtung Kinder!
Die Schule hat wieder begonnen und somit auch ein neuer Lebensabschnitt von mehreren hundert Kindern. Sie legen den Schulweg zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit einem fahrzeugähnlichen Gerät (z.B. Roller) zurück und sind täglich den Gefahren des Strassenverkehrs ausgesetzt. Um diese Gefahren zu reduzieren, sollen die Fahrzeuglenker mit der Kampagne 'Schulanfang! Achtung Kinder!' auf unachtsame Kinder aufmerksam gemacht werden.
Verkehrsunfall - was nun?
Eine kleine Unachtsamkeit während der Autofahrt - und schon ist es passiert. Blechschaden, verletzte Personen, Schock - was nun?Oftmals wissen Unfallbeteiligte im ersten Moment nicht, was in einer solchen Situation zu unternehmen ist. Wir möchten Ihnen helfen, diese Angelegenheit möglichst einfach zu bewälten. Aus diesem Grund hat die Landespolizei einen Folder produziert, welcher Unfallbeteiligten hilft, die unangenehme Angelegenheit eines Unfalles möglichst einfach zu regeln. Neben einem Formular mit den nötigsten Angaben der Beteiligten für die Schadensmeldung sind nützliche Informationen zur Versicherung, zu Motorfahrzeugen mit ausländischen Kontrollschildern, dem Abschleppdienst, dem Unfallprotokoll sowie der Opferhilfe und Privatbeteiligung enthalten. Der Folder kann beim Schalter der Landespolizei gratis bezogen werden.
Gurte tragen rettet leben - "gschnallt?"
Tausende von Personen fahren in Liechtenstein täglich mit Fahrzeugen kurze oder längere STrecken. Angegurtet sind lediglich 75 Prozent. Was für Konsequenzen das Nichttragen des Gurtes haben kann, ist vielen Fahrzeuginsassen zu wenig bewusst. Deshalb lanciert die Landespolizei die Aktion "gschnallt?", bei der Interessierte einen Aufprall mit 14 km/h in einem Gurtensimulator testen können.
Sichtbar sein - sichtbar machen
Da die Tage wieder kürzer werden, lancierte die Landespolizei zusammen mit der Kommission für Unfallverhütung (KfU) die Aktion sichtbar sein - sichtbar machen. Hintergrund der Aktion ist die bessere Sichtbarkeit von Kindern, Joggern, Fussgängern, Radfahrern etc. im Dunkeln durch Reflektoren.
Respect bitte!
Die Gewaltpräventionskampagne „Respect bitte!“ fordert alle auf, Gewalt zu unterlassen, andere respektvoll zu behandeln und diese Behandlung auch gegenüber Dritten einzufordern. Denn Gewalt unter jungen Menschen ist eine nicht zu tolerierende Handlungsweise.
Öffentliche Gewaltanwendungen unter jungen Menschen bilden den Anlass für die Durchführung dieser Präventionskampagne durch die Gewaltschutzkommission im Auftrag der liechtensteinischen Regierung.
Sehen Sie sich auch den Flyer der Kampagne "Sag 'Nein' zu Gewalt auf Handy und Computer" an.